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Fullservice Internetagentur

Archive for Juli, 2008

Konzeptentwicklung – richtig angehen!

Posted by Eduard Hess On Juli - 31 - 2008ADD COMMENTS

Bevor man was anfängt sollte man vorher wissen was am Ende rauskommen soll. Und nicht nur ein Plan vom Endprodukt sondern auch von dem Weg dorthin haben. Ein gut ausgearbeitetes Konzept spart Arbeit, Zeit und damit Kosten für die Umsetzung. Natürlich können Veränderungen bzw. Verbesserungen auch im laufe der Umsetzung vorgenommen werden, es passiert sogar sehr oft, denn meistens sieht man manche Dinge im Gesamtkonzept klarer als bei der Planung. Die Planung sollte aber so präzise wie möglich sein – und das beinhaltet das Konzept eines Projekts.
Jedes Konzept ist unterschiedlich, sollte aber einige grundsätzliche Fragen klären. Solche Dinge wie, Ihr Geschäftsfeld, Ihre Zielgruppe, Konkurrenz, Geografische Präsenz und die Ziele des Webauftritts müssen für jede Internetpräsenz geklärt werden. Was soll dem künftigen Besucher transportiert werden? Welches Ziel werden die Besucher auf Ihrer Webseite verfolgen? Und welche andere Sites besucht Ihre Zielgruppe? In wieviel und welchen Sprachen werden Sie Ihre Kunden ansprechen?
Erst danach muss man die technischen Anforderungen und mögliche Wege für die Realisierung unter die Lupe nehmen. Oft gibt es mehrere Wege um ans Ziel zu kommen, und die sollte ein professioneller Webdesigner dem Kunden auch erläutern. Bei der Wahl der richtigen Umsetzungsumgebung und Technologie, Struktur, Design, Funktionalität und Benutzerführung der Webpräsenz sollte aus dem zur Verfügung stehenden Budget das Beste rausgeholt werden. So wie langfristige Überlegungen, wie die künftige Administration oder auch die Aktualisierung bzw. der Pflege der Website, Erweiterungsmöglichkeiten und Marktentwicklung sollte eine Rolle spielen.
Die Vorstellungen der Kunden und ein professioneller und erfahrener Sachverstand eines Profis sollten zu einem effizienten und erfolgreichen Ergebnis zusammen fließen.
Auch wenn Sie bei uns textlichen Inhalt für Ihre Website selbst liefern, geben wir Ihnen wertvolle Tipps, wie der Inhalt strukturiert werden soll, damit es am besten von den Suchmaschinen indexiert wird.

Elektronikartikel: Online suchen, offline kaufen

Posted by Eduard Hess On Juli - 29 - 2008ADD COMMENTS

Dass Elektronikhändler um eine Internet-Präsenz nicht herumkommen, ist alt bekannt. Eine neue Studie gießt mehr Öl ins Feuer.

Kunden, die ihre Elektronikprodukte im stationären Ladengeschäft kaufen, sind keineswegs Internet-Muffel. Eine aktuelle Studie von Marktforscher Nielsen Online zeigt: Acht von zehn Umfrageteilnehmer, die kürzlich ein Elektronikprodukt im Laden kauften, haben sich vorher im Web über passende Produkte informiert. Und: Letztlich hat die Hälfte der Web-Rechercheure in dem Laden eingekauft, auf dessen Website sie zuvor die meiste Zeit verbracht haben. Die Schlussfolgerung von Nielsen-Online-Marktforscher Ken Cassar lautet entsprechend simpel: “Diejenigen Händler, die es schaffen, das Multichannel-Einkaufsverhalten von Kunden so komfortabel wie möglich zu gestalten, werden innerhalb ihres Unternehmens das größte Wachstum erzielen.”

Quelle: internetworld.de
Von: dp

Elektronische Blumen halten Beziehungen frisch

Posted by Eduard Hess On Juli - 28 - 2008ADD COMMENTS

Welke Knospen fordern zur Kontaktpflege auf

Die britische Firma BTexact hat digitale Blumen entwickelt, die dezent daran erinnern sollen, eine Beziehung bzw. Freundschaft zu pflegen. Jede Blume der “digitalen Vase” steht für eine bestimmte Person des sozialen Netzwerks des Besitzers. Schleift der Kontakt, lässt die Blume den Kopf hängen. BTexact hat vorerst einen Prototyp für Privatpersonen entwickelt, das Konzept könnte auch für das Management von Beziehungen mit Geschäftskunden oder Arbeitskollegen entwickelt werden.

Wie es um die Beziehung steht, registriert der “elektronische Beziehungsmanager” anhand von Anrufen egal ob auf dem Handy oder dem Festnetz, via E-Mails und anderen Online-Kontakten. Einen eingehendem Anruf eines Freundes oder alten Bekannten teilt der Blumenstrauß durch leuchtende Knospen mit.

Vorteil ist laut Entwicklern, dass das Service die Fähigkeit besitzt, bestimmte webbasierte Nachrichteneingänge zu verbinden und Informationen der Beziehung entsprechend zu erkennen. Das Service bietet diese Information zum Konversationsanlass an und unterstützt dadurch die Möglichkeit, eine Kommunikation zwischen den Personen in Gang zu setzen. Der Leiter des BTexact-Multimedialabors Matt Lawson erklärte: “Der Erfolg von internetbasierten Suchmaschinen ist es, die Wiedervereinigung alter Freunde zu unterstützen. Dies zeigt, dass Menschen alte Freundschaften aufrecht erhalten wollen. Durch den hektischen Lebensstil der heutigen Gesellschaft werden diese Beziehungen aber häufig vernachlässigt.” Der elektronische Beziehungsmanager sei für den User eine Unterstützung, trotz Stress im Alltag den Kontakt zu Freunden und Verwandten nicht zu verlieren.

Sandra Standhartinger | Quelle: pressetext.austria
Weitere Informationen: www.btexact.com

Analytics verstößt gegen Datenschutz

Posted by Eduard Hess On Juli - 11 - 2008ADD COMMENTS

Das kostenlose Google-Analytics Tool, was etwa von 50% der Webseitenbetreiber benutzt wird verstößt gegen das deutsche Datenschutzgesetz. Die Datenschützer haben schon bei der Einführung des Tools Kritik geäußert, da Analytics die Daten von jedem Besucher der Seite ohne seine Zustimmung seine Daten speichert und Benutzerprofile anlegt. Jetzt schlagen aber auch die schleswig-holsteinische Datenschützer und der Datenschutzbeauftragter aus Berlin die Alarmglocken und fordern die Unternehmen das Tool nicht mehr einzusetzen.

Aus eigener Erfahrung, da ich Analytics auch benutze oder für unsere Kunden einrichte, weiß ich dass es schwer wird das Tool mit anderen vorhandenen kostenlosen Tools zu ersetzen, die dabei auch nicht gegen den Datenschutz verstoßen. Wer weiterhin nicht auf Tracking-Analysen verzichten möchte kann entweder auf die professionellen aber auch kommerziellen Lösungen ausweichen, dabei sollte aber trotzdem darauf geachtet werden das die IP-Adresse des Besuchers nicht gespeichert wird. Wenn aber wie bei Google-Analytics die IP’s genutzt und auch gespeichert werden, sollte man die Besucher ausdrücklich darüber informieren und das Einverständnis einholen.

News-Portale im Internet boomen!

Posted by Eduard Hess On Juli - 10 - 2008ADD COMMENTS

“Das Internet entwickelt sich mehr und mehr zum Leitmedium für aktuelle Nachrichten.” – so Bundesverband Informationswirschaft Telekomunikation und neue Medien e.V. Laut BITKOM haben die News-Portale im Web die Besucher-Rekorde im ersten Halbjahr übertroffen. Rund 27,7 Prozent mehr Besucher als im Vorjahreszeitraum, und in letzten vier Jahren hat sich die Nutzerzahl verdoppelt.

Das bestätigt natürlich den allgemeinen Trend, dass die “Spitze des Eisbergs” noch lange nicht erreicht ist und wir auch in nächsten Jahren einen massiven Zuwachs der Internetnutzer beobachten werden.

WEB 2.0 wird immer wichtiger bei E-Commerce

Posted by Eduard Hess On Juli - 10 - 2008ADD COMMENTS

Immer mehr Studien belegen, dass Web 2.0 viel zu dem Erfolg von einem Web-Shop beitragen kann. Benutzergenerierter Inhalt zieht viel stärker Kunden an als noch vor einiger Zeit gedacht. Besonders vertrauen die Käufer den Kundenbewertungen und lassen sich immer öfter vor dem Kauf von den Erfahrungen der anderen leiten. Wie Studien belegen lassen sich etwa 70% der Nutzer von Erfahrungsberichte und Meinungen in Foren bei ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. Etwa jeder Vierte vertraut auch den Empfehlungen von Freunden oder Produktbewertungen.

Wenn Sie überlegen in Ihren Shop Web 2.0 Elemente zu integrieren, dann können wir Ihnen nicht nur bei der Realisierung helfen, sondern beraten Sie gern kostenlos über die Möglichkeiten und informieren Sie über die möglichen Kosten, die dabei entstehen werden.

Content Klau im Netz

Posted by Eduard Hess On Juli - 3 - 2008ADD COMMENTS

Es geht sehr einfach und schnell, ob es Grafiken, Bilder oder Artikeln sind, in jedem Bereich kann man Zeit und Arbeit sparen in dem man einfach fremde Inhalte übernimmt. Es gibt so viele Seiten im Web, wo es fast alles schon geschrieben gibt. Wozu sollte man dann eigene Arbeit investieren, wenn es schon alles gibt und man nur den Inhalt übernehmen muss? Aber nicht nur bei Texten, auch bei Grafiken, Bildern, Scripten, Software oder sogar einfachen Design-Elementen, wie eine schön entworfene Linie oder einem Hintergrund, das uns gefällt, können wir die Sachen kopieren und auf der eigenen Seite verwenden. Hört sich nicht nur verlockend an, sondern ist auch leider alltäglich im Internet.

Dabei gehört das alles zum geistlichen Eigentum und ist genau so durch Gesetze geschützt, wie jeder andere Eigentum. Natürlich darf man fremde Webseite als Inspiration nutzen und manche Sachen auch übernehmen. Aber auch wenn eine Seite nicht ausdrücklich mit “Copyright” geschützt ist, gehören alle Texte und Bilder immer noch dem Verfasser oder dem Künstler und dürfen ohne seiner Zustimmung (am besten schriftlich) nicht kopiert werden. Es ist auch verständlich, denn der Verfasser investiert seine Zeit und Arbeit, was aber der Kopierer nicht macht in dem er mit fremden Wissen und Erfahrung seine Webseite schmückt. Als Zitat in einem selbst verfassten Artikel darf man gerne fremde Texte verwenden, ein Verweis auf den Verfasser gehört aber schon längst zum guten Ton im Internet. Rechtlich sieht es da manchmal kompliziert aus, nicht nur bei der Definition von einem Zitat, grundsätzlich gehört aber jede Schöpfung zu dem Eigentum des Autors bzw. Künstlers.

Besonders gegen gewerbliche Anbieter, die ihre Webseite mit fremdem interessantem Inhalt füllen, wird verstärkt gerichtlich vorgegangen. Denn der Text-Klau im Internet ist leicht ausfindig zu machen. Wenn auch Sie wissen möchten, ob der Inhalt Ihrer Seite noch wo anders verwendet wird, können Sie es z.B. auf Copyscape prüfen.

Ausfallversicherung für Online-Shops

Posted by Eduard Hess On Juli - 1 - 2008ADD COMMENTS

Der Payment-Anbieter Domnowski will mit einer neuen E-Commerce-Lösung Web-Shop-Betreiber gegen Umsatz-Ausfällige durch säumige Kunden schützen.

Kunden lieben Rechnung oder Lastschrift – und wenn sie nach Lieferung nicht zahlen, sitzt der Händler in der Tinte. Um dieses Dilemma zu vermeiden, können Händler mit Hilfe von verschiedenen Tools auf die Datenbestände der Auskunfteien zurückgreifen, zum Beispiel mit der neuen Lösung des Payment-Anbieters Domnowski: „PayProtect“ schließt die Shop-Systeme an das Risikomanagement-System von Domnowski an, überprüft darüber die Bonität des Kunden und bietet ihm im Falle eine sehr hohen Ausfallrisikos eine andere Zahlungsmethode an.

Soweit, so bekannt. Aber Domnowski hat in sein Tool noch eine Versicherung eingebaut: Ist das Ausfallrisiko des Kunden normal oder hoch, darf er per Rechnung zahlen. Tut er das nicht, bekommt der Händler trotzdem sein Geld – nämlich von dem Payment-Spezialisten selbst. Der übernimmt dann das Mahnverfahren und holt sich den Betrag vom säumigen Kunden wieder zurück.

Quelle: internetworld.de