Waren es vor zehn Jahren erst 600.000 Deutsche, die virtuelle Warenkörber zu virtuellen Kassen schoben, so sind es heute 33 Millionen.
Der durchschnittliche Internetnutzer ist noch immer vornehmlich männlich und besser verdienend. Das ermittelte die Universität Hohenheim in Stuttgart in einer aktuellen Studie. Generell würden Jüngere häufiger im Netz einkaufen als Ältere, Männer öfter als Frauen und Menschen mit Abitur häufiger als Hauptschulabgänger. In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen bestellten in den vergangenen drei Monaten knapp neun von zehn Befragten mindestens einen Artikel online. Hier zählt E-Commerce zum Alltag. Beliebteste Produkte sind nach wie vor Bücher, CDs, DVDs und Eintrittskarten. Doch auch Flug- und Bahntickets oder Hotelzimmer würden immer öfter via Internet reserviert.
Von: dp
Ein Kommentar
Der Reisende
30|Jun|2009 1Hallo und guten Tag,
die Studienforschungen der Hoffenheimer Universität bestätigen ebenfalls mein Kaufverhalten im World Wide Web. Es gibt unzählige Angebote im Internet, die dazu einladen einen Blick darauf zu werfen und sich zu überlegen, ob man auf den “Kaufbutton” klicken soll oder nicht.
Homepages wie “Brands4friends” oder “Clubsale” werben mit Topmarken in bester Qualität zu kleinen Preisen!
Ich denke, dass es dem Mann leichter fällt im Internet einzukaufen, da die Kleidung praktisch sein soll. Ich kenne wenige Männer, die Interesse daran haben, durch verschiedene Städte zu bummeln, auf der Suche nach der Lieblingshose.
Zu Hause vor dem Rechner befindet man sich in angenehmer Atmosphäre und kann jederzeit andere Dinge erledigen, die im Haushalt zwischendurch anfallen. Ich freue mich, dass es E-Commerce gibt und denke, dass es in diesem Bereich niemals zu einer absoluten Mehrheit kommen wird, da immer noch genug andere Menschen, den Spaziergang durch die Stadt favorisieren.
Kommentar schreiben :