Jeder hat schon mal vom Datenklau im Internet gehört. Laut Bundesinnenministerium trifft es aber auch immer mehr Internetnutzer und die Anzahl der betrogenen steigt rasant an. Besonders der Datenklau ist am häufigsten im elektronischen Bereich verbreitet. Was auch nicht wundert, denn auch die Zahl der Internetnutzer, die Online Bestell- oder Bezahlsysteme nutzen steigt stetig.
Die Täter nutzen oft das Vertrauen des Verbrauchers und die Sicherheitslücken bei Anwendungen, die im Netz eingesetzt werden, aus. Besonders im zweiten Fall kann es für den Betreiber einer Website teuer werden, denn in erster Linie der Betreiber muss für eine sichere Übermittlung der Daten sorgen. Was aber oft nicht der Fall ist, denn die sensiblen Anwendungen, sollte man als Betreiber immer sicher und auf dem neuesten Stand halten, ansonsten kann die Schuld bei dem Anbieter liegen.
In eigenen Anwendungen sollte man bei der Programmierung unbedingt auf Sicherheitslücken achten und bei fremden Systemen wie Open Source Content Management Systeme sollte man als Betreiber immer die neuesten Updates durchführen und das System auf dem neuesten Stand halten.
Außerdem soll man die Passwörter nicht nur zum System, sondern auch die FTP-Daten und zur Serververwaltung regelmäßig (etwa 1 Mal pro Monat) wechseln, und sehr wichtig dabei, dass das Passwort nicht aus reinem bzw. einem Wort besteht. Da besonders für Brute-Force-Methode als Passwortmöglichkeiten Wörterbücher abgearbeitet werden. Wenn Sie aber ein Fantasiewort mit einigen Zahlen dazu, als Passwort benutzen, dann ist die Methode absolut nutzungslos und Ihr System gegen Brute-Force-Angriffe sicher.
Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder sogar unsicher sind, ob auch in Ihrem System Sicherheitslücken bestehen, nehmen Sie mit Uns Kontakt auf und wir beraten Sie.
Ein Kommentar
Piet
16|Jun|2009 1Ein guter Artikel der hoffentlich noch häufig gelesen wird. Das Thema richtiger Umgang mit Userdaten und Sicherheitslücken sind etwas das meiner Meinung nach viele Betreiber von Internetseiten bis heute, leider, noch nicht gehört haben.
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