MultiMediaNet – Webdesign und mehr…

Fullservice Internetagentur


Wir erstellen Unternehmenswebseiten und Online-Shops unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade nach Maß. Ihr Internetauftritt komplett aus einer Hand von der Konzeption über die Programmierung bis hin zur langfristigen Wartung. Außer Webdesign gehören zu unseren Kernkompetenzen Suchmaschinenoptimierung und Webhosting. Und all das garantiert zu fairen Preisen! Überzeugen Sie sich selbst, zögern Sie nicht Uns anzusprechen, wir informieren Sie gerne und unverbindlich.

Noch ein glücklicher Kunde – Andreas Stumpf

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 8 - März - 2008KOMMENTIEREN

Seit unserem ersten Beratungsgespräch und Heute ist noch nicht einmal ein Monat vergangen, schon haben wir noch einen Kunden glücklich und das Internet um eine Webseite reicher gemacht. In enger Zusammenarbeit mit Andreas Stumpf konnten wir den kompletten Internetauftritt realisieren. Dabei übernahmen wir folgende Leistungen:
- Konzept Entwicklung
- Webhosting
- Design Entwicklung und Erstellung
- Programmierung
- Betreuung

Hier möchten wir uns noch einmal bei Herr und Frau Stumpf für die gute Zusammenarbeit bedanken und viel Erfolg mit der neuen Webseite wünschen!

Mediator-Stumpf

Online Spionage nur unter Auflagen erlaubt.

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 27 - Februar - 2008KOMMENTIEREN

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat mit Urteil vom 27. Februar 2008 die Vorschriften zur Online-Durchsuchung sowie zur Aufklärung des Internet für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Und zwar muss so ein Eingriff seitens des Verfassungschutz begründet und nur nach einer richterlichen Anordnung erfolgen.
Mehr dazu können Sie unter Pressemitteilungen des Bundesverfassungsgerichts finden.

Am 31.01.2008 veröffentlichte AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung) die Ergebnisse ihrer Markt-Media-Studie internet facts 2007-III vor.
Somit sind 2/3 der Bevölkerung Internetnutzer! Laut der aktuellen internet facts 2007-III sind 41,32 Millionen Deutsche ab 14 Jahren im Internet anzutreffen, damit sind 63,7 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate online gegangen. Der Weiteste Nutzerkreis – also die Personen, die innerhalb der letzten drei Monate das Internet mindestens einmal genutzt haben – umfasst 40,23 Millionen Menschen, das sind 62,1 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren. 32,72 Millionen Menschen, das sind 50,5 Prozent, zählen zu den Nutzern gestern.
Diese Online-Reichweiten belegen die regelmäßige Internetnutzung der Deutschen und unterstreichen die Tatsache, dass sich das Internet sowohl als Medium wie auch als Werbeträger gleichberechtigt neben den klassischen Medien etabliert hat.

Einzelheiten und die ganzen Ergebnisse finden Sie hier: AGOF

Software für Webstandards.

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 21 - Januar - 2008KOMMENTIEREN

Das Fraunhofer Institut stellt seine neue Software im Bereich Web Compliance Engineering vor. Wurde auch Zeit, sage ich!:). Mit der kommerziellen Version lassen sich auch umfangreiche Internetprojekte nicht nur auf Barrierefreiheit und XHTML oder CSS Validierung überprüfen, sondern auf selbst definierte oder mitgelieferte Regelsätze. Die sehr umfangreiche Überprüfung lässt keine Fehler zu Qualitätssicherung aus. Was die normale Version kosten soll, habe ich noch nicht herausgefunden, aber eine Demo Version steht hier kostenlos zur Verfügung. Einfach URL angeben und Los! Also viel Spaß beim testen!

Was heisst CMS?

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 3 - Januar - 2008KOMMENTIEREN

Was ist ein Content-Management-System?

Ein CMS ist eine Web-Anwendung, mit deren Hilfe Sie ohne Programmierkenntnisse Ihren kompletten Internet-Auftritt pflegen, aktualisieren und erweitern können. Dazu werden Ihre eingegebenen Daten zentral in einer Datenbank gespeichert und bei Bedarf von dort aus wieder aufgerufen. Zur Verwaltung steht Ihnen ein so genanntes “Admin-Interface” zur Verfügung, bei dem Sie sich zunächst mit Benutzerkennung und Passwort anmelden müssen, um Zugriff auf das System zu erhalten.

Wozu braucht man ein Content-Managment-System?

Der größte Vorteil liegt wohl darin, dass Sie Änderungen an Ihrer Website ohne Programmierkenntnisse selbst durchführen können. Somit sind Sie wesentlich flexibler und können schnell auf Veränderungen reagieren. Das Layout Ihrer Website wird mit Hilfe so genannter Design-Vorlagen einmal erstellt und steht dann immer zur Verfügung. Auch beim Anlegen von neuen Seiten dient die Design-Vorlage als Grundlage. Sie brauchen sich also nie mehr um Ihr Layout zu kümmern und Versorgen das System im Prinzip nur mit Ihren Inhalten.

Was ist die Benutzerverwaltung?

Einzelnen Personen kann ein separater Zugang zum System ermöglicht werden. Durch die Verteilung von unterschiedlichen Rechten hat jede Person nur Zugriff auf den für sie freigegebenen Bereich. Dadurch ist die Verteilung von Aufgabengebieten ein einfaches Unterfangen.

Was zeichnet TYPO3 aus?

TYPO3 ist zurzeit das wohl leistungsfähigste, und zudem kostenlos zur Verfügung stehendes Content-Management-System. Vor einem Vergleich mit kommerziellen Systemen mit hohen Lizenzkosten braucht TYPO3 sich nicht zu scheuen. In vielen Bereichen hält TYPO3 sogar weitaus mehr Funktionen bereit als andere teure Systeme. TYPO3 wird von einigen namhaften internationalen Unternehmen bereits erfolgreich eingesetzt. TYPO3 hat eine große globale Entwicklergemeinde, wodurch eine kontinuierliche Weiterentwicklung auch für die Zukunft gesichert ist.

Ist eine Homepage für Unternehmen wirklich so wichtig?

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 29 - Dezember - 2007KOMMENTIEREN

(Diesen Artikel habe ich auf der Seite: www.fachwissen-Katalog.de gefunden und möchte Ihnen es vorstellen.)

Die Antwort hängt davon ab, ob Sie auf die kostengünstigste Dauerwerbung der heutigen Zeit verzichten können oder nicht.

Stellen wir doch gleich zu Anfang einmal das Internet einer Zeitungsannonce gegenüber:

Zeitungsanzeige:

* begrenzte Menge an Text
* wegen begrenztem Platz kann nur ein Bruchteil des Unternehmens vorgestellt werden
* in der Regel keine Bilder und Grafiken
* Erfolg ist abhängig von Formatierung, Größe und Platzierung
* wird nur von den Lesern der jeweiligen Zeitung entdeckt
* Dauer der Abbildung ist in der Regel begrenzt
* Preis richtet sich nach der verwendeten Menge Text und der Formatierung sowie der Dauer der Abbildung

Internet:

* je mehr (sinnvoller) Text, desto besser
* daher kann das gesamte Unternehmen inklusive Produktpalette/Dienstleistungen vorgestellt werden
* unbegrenzte Anzahl an Bildern und Grafiken möglich
* Erfolg ist abhängig vom Ersteller der Website (Internetagentur) und von der Pflege des Contents
* das Internet wird von jeder Zielgruppe besucht
* Dauer der Abbildung: rund um die Uhr, 365 Tagen pro Jahr
* Folgekosten fallen nur für den Internetspeicherplatz inklusive Internetadresse an

Ich denke, dieser Vergleich zeigt, worauf ich hinaus will. Eine Internetpräsenz ist für die Promotion eines Unternehmens unverzichtbar, zumal sie nicht jeden Tag aufs neue Investitionen verschlingt. Die Folgekosten liegen – je nach Webhosting-Paket inklusive Internetadresse – bei ca. 5 Euro pro Monat.

Der zukünftige Erfolg einer Firmen-Homepage liegt jedoch zum Großteil in den Händen des Erstellers, also der von Ihnen gewählten Internetagentur für Webdesign. Die optisch ansprechendste Seite bringt Ihnen nichts, wenn sie niemand findet, weil Suchmaschinen keinen Content aus ihr herausfiltern kann. Es muss also eine erfahrene Internetagentur sein, die Ihren Webauftritt von vornherein daraufhin optimiert, dass sie problemlos von Suchmaschinen gelesen werden kann. Wichtige, doch längst nicht alle, Punkte in diesem Bezug sind ein tabellenfreies Layout und dem damit zusammenhängenden knapp gehaltenen Quellcode, einen XHTML-Code nach den Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) zur einheitlichen Darstellung in den verschiedenen Browsern, eine Formatierung per externem Stylesheet in CSS, weboptimierte Grafiken für einen schnellen Seitenaufbau und eine übersichtliche, intuitiv zu bedienende Navigation. Desweiteren sollten Sie fachgerecht bezüglich der auszuwählenden Keywords und deren Einsatz im Content (Inhalt) beraten werden.
Informieren Sie sich vor Vergabe des Auftrages, ob Ihr Webdesigner diese Punkte erfüllen kann.

Bei Beachtung der Details kann man die Frage, ob eine Homepage für ein Unternehmen wichtig ist, also klar mit einem JA beantworten, da sie ein echter Mehrwert für den Erfolg des Unternehmens darstellt. Ihre Mitstreiter haben das sicherlich auch schon erkannt.

Der Streit um Domain-Namen ist um eine rechtliche Facette reicher: Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Celle steht eine Domain auch formal nur dem Namensträger zu. Demnach darf sich eine Internetagentur auch dann nicht beim DeNIC als Inhaber eintragen lassen, wenn sie im Namen des Auftraggebers handelt und dieser auf Grund des identischen Firmennamens einen Anspruch auf die Adresse hat.

Im entschiedenen Fall erhielt eine Agentur aus Hamburg von einem Optikergeschäft namens Grundke den Auftrag zur Erstellung eines Webauftritts und wurde auch mit der Reservierung der gleichlautenden Domain betraut. Anstelle bei der zuständigen Vergabestelle DeNIC den Kunden als Domaininhaber eintragen zu lassen, erfolgte die Zuweisung auf den bürgerlichen Namen eines der Agenturinhaber. Wie vereinbart, erstellte die Webagentur den Auftritt, ohne dass sie selbst irgendwo auf der Homepage als Domaininhaber erwähnt wurde. Rund zwei Jahre später reklamierte Dirk Grundke aus Niedersachsen die Domain, da er auf Grund seines identischen Familiennamens einen Anspruch auf die Webadresse habe. Im Zuge seiner geplanten Tätigkeit als freier Webdesigner hatte er einen Dispute-Eintrag beim DeNIC gestellt und gleichzeitig von der Agentur die Herausgabe der Domain verlangt.

Das Landgericht in erster Instanz wies die Klage ab. Begründung: Die hanseatische Internetagentur nutze den Namen “Grundke” gar nicht für sich selbst, sondern ausschließlich für ihren Auftraggeber, der auf Grund des identischen Firmennamens zweifelsfrei die Domain nutzen dürfe. Anders nunmehr das OLG. Die Richter stützten sich dabei maßgeblich auf das nach Paragraf 12 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geschützte Namensrecht, das Gewerbetreibenden und auch Selbständigen einen Rechtsanspruch auf jene Internetadresse gibt, die identisch mit dem Firmennamen ist. Sobald eine unbefugte Benutzung vorliegt und es dadurch zu einer Zuordnungsverwirrung bei den Internetnutzern kommt, kann der Namensinhaber die Nutzung verbieten lassen. Für die OLG-Richter lag in der Reservierung durch die Agentur wegen der Namensverschiedenheit sowohl eine unbefugte Benutzung als auch eine Zuordnungsverwirrung vor.

Die Entscheidung aus Celle könnte eine neue Prozesswelle in Sachen Domains lostreten. Schließlich kam es in der Vergangenheit nicht selten vor, dass Agenturen von ihren Kunden mit einem “Komplett-Sorglos-Paket” beauftragt wurden — und ohne groß nachzudenken sich selbst zumindest als technischen Ansprechpartner oder gar als Domaininhaber haben eintragen lassen. Allerdings ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe ausdrücklich zugelassen, da es sich um eine Grundsatzfrage handle. Nunmehr liegt es wiederum beim Ersten Senat, auf dessen Tisch die Revision landen wird, für Klarheit zu sorgen.

Auch nach Meinung des Freisinger Anwalts Thomas Stadler steht das Urteil des OLG auf wackeligen Beinen. “Insbesondere das Argument der Zuordnungsverwirrung vermag nicht zu überzeugen. Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung www.shell.de eine Zuordnungsverwirrung dann angenommen, wenn der Nutzer erst nach Eingabe des Domainnamens merkt, dass er nicht auf der Internetseite des gewünschten Namensträgers gelandet ist. Das ist aber hier gerade nicht der Fall, da der Nutzer auf der Website des wahren Namensträgers gelangt”, erklärt Stadler.

Was heisst barrierefreies Web-Design?

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 10 - Dezember - 2007KOMMENTIEREN

Barrierefreies Web-Design – manchmal auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt – ist nichts anderes als, Webseiten so zu gestalten, dass jeder sie nutzen und lesen kann.

Was für behördliche Webseiten gesetzlich vorgeschrieben ist, sollten auch gewerbliche Webseitenbetreiber nicht Außer-Acht-Lassen, um mehr Menschen und damit auch potenzielle Kunden zu erreichen.

Beim Design von Webseiten sollte berücksichtigt werden, dass viele Menschen körperliche Einschränkungen haben. Dann bilden bestimmte Techniken der Programmierung “Barrieren” für deren Zugang zum Internet.

Wenn aber Webgestalter auf eine gute Programmierung achten, erleichtern sie Menschen mit Sinnes- und Körperbehinderungen das Surfen im Netz, anstatt sie daran zu hindern.

Im wesentlichen sollen die Seiten auch mit Textbrowsern, ohne Tastatur, ohne Farbkontraste, u.ä. genutzt werden können.

Zu den wichtigsten Regeln der Barrierefreiheit gehören:

Keine Bilder verwenden um Texte darzustellen.
Dies sollte vermieden werden da Screenreader oder Textbrowser diese nicht interpretieren können.
Schriftgrößen skalierbar anlegen.
Vor allem für ältere Menschen ist es hilfreich die Möglichkeit anzubieten die verwendeten Schriften zu vergrößern.
Ausreichende Farbkontraste.
Menschen mit Sehschwächen benötigen starke Farbkontraste – blinkende oder animierte Texte sollten vermieden werden.
Navigation auch ohne Maus ermöglichen.
Personen mit motorischen Störungen können nur mit der Tastatur navigieren.
Javascript und Flash nicht bei Schlüsselelementen einsetzen.
Vor allem die Navigation und ähnliche wichtige Elemente sollten keine installierten Plugins voraussetzen.

Die wesentlichen Kriterien und Hinweise für ein barrierefreies und somit auch behindertengerechtes Webdesign werden durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) geregelt, die am 24. Juli 2002 in Kraft trat. Bei der Einhaltung der BITV wird insbesondere – aber nicht nur – der Zugang zu Webseiten durch Menschen mit Behinderungen gewährleistet.

Hier können Sie die genauen W3C Richtlinien für Webdesigner in deutscher Sprache finden.

25 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein.

GESCHRIEBEN VOM Eduard Hess AM 9 - Dezember - 2007KOMMENTIEREN

Das statistische Bundesamt veröffentlichte die aktuelle Entwicklung der Nutzung des Internets:

WIESBADEN – 25 Millionen Menschen in Deutschland haben im 1. Quartal 2006 Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin (31.08. bis 5.09.2007) mitteilt, kauften damit 52% der privaten Internetnutzer online ein. Das Internet wird somit als Medium für den Einkauf im Privatbereich immer beliebter. Der Anteil von allen privaten Internetnutzern, die online einkaufen, stieg kontinuierlich von 33% um 19 Prozentpunkte seit dem Jahr 2002 an.

Den höchsten Anteil an Online-Kunden findet man unter allen privaten Internetnutzern in der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen (63%). Interessant ist, dass auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fast jeder Dritte (32%) die Möglichkeit der Onlinebestellung nutzte. Die Analyse nach dem Merkmal Geschlecht zeigt, dass unter den Internetnutzern der Anteil der Männer (54%), die online einkaufen, höher ausfiel als der entsprechende Anteil bei den Frauen (49%).

Von der Gruppe der Internetkunden hat mehr als die Hälfte (53%) wiederum in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Bücher, Magazine oder Zeitungen über das Internet gekauft. Ebenfalls sehr verbreitet war der Onlineeinkauf von Kleidung und Sportartikeln (49%), gefolgt vom Kauf anderer privater Gebrauchsgüter wie Möbel oder Spielzeug (48%). 41% der Internetkäufer nutzten das Medium, um Reisen, Urlaubsunterkünfte sowie Bahn- oder Flugreisen online zu bestellen. Mehr als jeder Dritte (37%) erwarb Filme und Musik über das Internet. 57% der Frauen kauften online Kleidung oder Sportartikel. Männer kauften dagegen vor allem Computersoftware und Updates, Elektronikartikel und Computer-Hardware.

Detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite des statistischen Bundesamtes hier