Website-Betreiber haben fünf Sekunden Zeit, um die Aufmerksamkeit neuer Internetbesucher zu erhaschen. Wie man in dieser Zeit den besten Eindruck macht, verrät eine Checkliste des US-Marketingprofis Justin Palmer.
Der fünf Sekunden Website-Test
Wie breit ist Ihre Website?
Die Frage: “Wie breit soll eine Website sein?” – stellt sich jeder, der eine Website plant und nicht genau weiss, wie breit soll das Layout der Seite oder eines Elements auf der Seite sein.
Es gibt zwei Möglichkeiten die Größen in einem Layout anzugeben.
Die erste Möglichkeit ist die relative Angabe von Größen zu der Auflösung der Benutzer. Hier werden die Größen in Prozenten angegeben. Wie auch die andere Variante hat es ihre Vor- und Nachteile, die man individuell abwiegen soll.
Die zweite Möglichkeit, wird von Webdesignern häufiger genutzt. Und zwar werden feste Größen in Pixeln angegeben.
Oft können aber die Benutzer mit Pixelangaben nur wenig anfangen, dafür habe ich ein Tabelle mit verschiedenen Größen erstellt.
Die Tabelle soll zur Orientierung dienen und zeigt auch ihnen Ihre aktuelle Auflösung an.
Die Tabelle finden Sie hier >>>
11 wichtige Fragen für die Erstellung einer Website
Hier habe ich kurz die Fragen aufgelistet, die wichtig für die Planung einer Website sind. Natürlich spielen auch andere Dinge ein Rolle und müssen individuell beachtet werden.
Folgende 11 Punkte müssen wir aber während der Planung zusammen mit Ihnen für jedes Konzept klären.
9 Tipps für die Gestaltung einer Webseite
1. Mit wenigen Klicks zum Ziel Die meisten Besucher einer Homepage suchen dort etwas. Möglichst viele Besucher sollten mit möglichst wenigen Klicks glücklich werden. Halten Sie also die Wege kurz.
2. Am bequemsten ist gar kein Klick Wer das Gesuchte ohne Klick gleich auf der Startseite findet, freut sich. Wenn Sie Ihre Kunden kennen, können Sie viele Nutzer gleich auf der Startseite „abholen“.
3. Sind die Kontaktdaten direkt sichtbar? Die Klickauswertung zeigt Ihnen sehr oft, dass Kontakt/Impressum die meistgeklickten Seiten sind. Warum also nicht Adresse, Telefon und Öffnungszeiten gleich links oben im Blickfeld publizieren?
4. Was sucht der Besucher? Was wollen Menschen, die mit Ihnen in Kontakt treten? Solche Fragen sollten auf der Startseite
beantwortet werden. Wer das nicht will, sondern lieber auf das Telefon verweist, hat Pech: Nutzer haben ganz fi x die Antwort bei jemand anderem online gefunden.
5. Was ist für Ihre Zielgruppe interessant? Platzieren Sie auf der Startseite prominent etwas, was möglichst viele Ihrer Kunden interessiert. Das Ziel ist es, den Besucher „hineinzuziehen“.
6. Ist das wirklich für alle spannend? Spricht das, was Sie auf Ihren Seiten zeigen, jeweils möglichst viele Menschen aus Ihrer Zielgruppe an? Fühlt sich eine Personengruppe nicht angesprochen, ist sie weg.
7. Ist die Handlungsaufforderung klar? Ist für den Nutzer klar, wo er hinklicken soll? Auf schlichten Webseiten kann schon der übliche blau unterstrichene Text eine deutliche Klickauforderung darstellen. Der Linktext sollte zum Handeln auffordern.
8. Ist auf jeder Seite klar, was der nächste Klick ist? Wo soll ich hinklicken? Diese Frage stellt sich auf jeder angeklickten Seite neu. Wird Ihnen immer klar gesagt, wie es weitergeht?
9. Lassen Sie Interessenten nicht einfach verschwinden Wer Ihre Website besucht, interessiert sich für Sie. Bieten Sie den Besuchern an, besonders wertvolle Informationen auch per E-Mail zuzusenden. ..
Quelle: ABSOLIT. Dr. Schwarz Consulting
Konzeptentwicklung – richtig angehen!
Bevor man was anfängt sollte man vorher wissen was am Ende rauskommen soll. Und nicht nur ein Plan vom Endprodukt sondern auch von dem Weg dorthin haben. Ein gut ausgearbeitetes Konzept spart Arbeit, Zeit und damit Kosten für die Umsetzung. Natürlich können Veränderungen bzw. Verbesserungen auch im laufe der Umsetzung vorgenommen werden, es passiert sogar sehr oft, denn meistens sieht man manche Dinge im Gesamtkonzept klarer als bei der Planung. Die Planung sollte aber so präzise wie möglich sein – und das beinhaltet das Konzept eines Projekts.
Jedes Konzept ist unterschiedlich, sollte aber einige grundsätzliche Fragen klären. Solche Dinge wie, Ihr Geschäftsfeld, Ihre Zielgruppe, Konkurrenz, Geografische Präsenz und die Ziele des Webauftritts müssen für jede Internetpräsenz geklärt werden. Was soll dem künftigen Besucher transportiert werden? Welches Ziel werden die Besucher auf Ihrer Webseite verfolgen? Und welche andere Sites besucht Ihre Zielgruppe? In wieviel und welchen Sprachen werden Sie Ihre Kunden ansprechen?
Erst danach muss man die technischen Anforderungen und mögliche Wege für die Realisierung unter die Lupe nehmen. Oft gibt es mehrere Wege um ans Ziel zu kommen, und die sollte ein professioneller Webdesigner dem Kunden auch erläutern. Bei der Wahl der richtigen Umsetzungsumgebung und Technologie, Struktur, Design, Funktionalität und Benutzerführung der Webpräsenz sollte aus dem zur Verfügung stehenden Budget das Beste rausgeholt werden. So wie langfristige Überlegungen, wie die künftige Administration oder auch die Aktualisierung bzw. der Pflege der Website, Erweiterungsmöglichkeiten und Marktentwicklung sollte eine Rolle spielen.
Die Vorstellungen der Kunden und ein professioneller und erfahrener Sachverstand eines Profis sollten zu einem effizienten und erfolgreichen Ergebnis zusammen fließen.
Auch wenn Sie bei uns textlichen Inhalt für Ihre Website selbst liefern, geben wir Ihnen wertvolle Tipps, wie der Inhalt strukturiert werden soll, damit es am besten von den Suchmaschinen indexiert wird.
Dieser Artikel soll der Anfang einer Serie sein, wo ich kurz die einzelne Punkte erläutere, die man bei der Erstellung einer Webseite bedenken muss. Natürlich soll dieser Artikel nicht eine ausführliche und individuelle Beratung ersetzen. Aber für die Leute, die sich noch nicht für einen Beratungsgespräch entschlossen haben, kann dieser Artikel hilfreich sein, um sich schon einen Überblick über die wichtigsten Punkte einer Internet-Präsenz zu verschaffen. Jeder der eine geschäftliche aber auch private Webseite plant, muss sich mit folgenden Fragen befassen um sich oder sein Unternehmen erfolgreich im Internet zu präsentieren.
In diesem Teil gehe ich, auf das wichtigste und erste was Sie und Ihre Webseite im Netz präsentiert, ein. Und das ist nämlich die Domain, was nichts anderes heißt als die Internet-Adresse, unter der jeder Ihre Webseite im Internet finden kann.
Bei der Auswahl der Domain sollte man nicht nur die Verfügbarkeit prüfen (bei uns unter Domain Check), sondern auch die Merkbarkeit, Länge und Aussagekraft einer Domain, denn die Domain sollte nicht zu lang und für die Besucher leicht zu merken sein. Die Internetadresse sollte einfach zu Ihnen oder zu Ihrem Unternehmen passen, in dem es was über Ihren Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen, die Sie anbieten, aussagt. Es hilft nicht nur den Besuchern Ihre Domain leichter zu merken und sie wieder zu besuchen, sondern auch bei den Suchmaschinen spielt die Domain eine große Rolle und die Domains, die gesuchte Wörter enthalten werden besser Bewertet bzw. höher Platziert. Also, wenn Sie zum Beispiel Flüge nach Mallorca verkaufen, dann sollte Ihre Domain zu mindestens eines der Wörter enthalten.
Grundsätzlich dürfen die .de Domains bis 63 Zeichen lang sein, außer einem Bindestrich keine Sonderzeichen und mindestens einen Buchstaben enthalten.
Und wenn Sie an das alles gedacht haben und mit Ihrer Domain auch keine Namens- oder Markenrechte anderer Personen und Unternehmen verletzen (mehr über rechtliche Seite der Domainvergabe können Sie z. B. hier bei Denic.de) erfahren), dann können Sie die Domain beim Webhoster Ihrer Wahl reservieren.
Bei uns bekommen Sie außer individueller Beratung und kostenloser Support-Hotline, Domains mit passenden Komponenten und genügend Webspace zu unschlagbaren Preisen und ohne Setup-Gebühren. Aber natürlich sollten uns mit anderen Webhoster vergleichen und sich selbst ein Bild machen.
Was heisst barrierefreies Web-Design?
Barrierefreies Web-Design – manchmal auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt – ist nichts anderes als, Webseiten so zu gestalten, dass jeder sie nutzen und lesen kann.
Was für behördliche Webseiten gesetzlich vorgeschrieben ist, sollten auch gewerbliche Webseitenbetreiber nicht Außer-Acht-Lassen, um mehr Menschen und damit auch potenzielle Kunden zu erreichen.
Beim Design von Webseiten sollte berücksichtigt werden, dass viele Menschen körperliche Einschränkungen haben. Dann bilden bestimmte Techniken der Programmierung “Barrieren” für deren Zugang zum Internet.
Wenn aber Webgestalter auf eine gute Programmierung achten, erleichtern sie Menschen mit Sinnes- und Körperbehinderungen das Surfen im Netz, anstatt sie daran zu hindern.
Im wesentlichen sollen die Seiten auch mit Textbrowsern, ohne Tastatur, ohne Farbkontraste, u.ä. genutzt werden können.
Zu den wichtigsten Regeln der Barrierefreiheit gehören:
– Keine Bilder verwenden um Texte darzustellen.
Dies sollte vermieden werden da Screenreader oder Textbrowser diese nicht interpretieren können.
– Schriftgrößen skalierbar anlegen.
Vor allem für ältere Menschen ist es hilfreich die Möglichkeit anzubieten die verwendeten Schriften zu vergrößern.
– Ausreichende Farbkontraste.
Menschen mit Sehschwächen benötigen starke Farbkontraste – blinkende oder animierte Texte sollten vermieden werden.
– Navigation auch ohne Maus ermöglichen.
Personen mit motorischen Störungen können nur mit der Tastatur navigieren.
– Javascript und Flash nicht bei Schlüsselelementen einsetzen.
Vor allem die Navigation und ähnliche wichtige Elemente sollten keine installierten Plugins voraussetzen.
Die wesentlichen Kriterien und Hinweise für ein barrierefreies und somit auch behindertengerechtes Webdesign werden durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) geregelt, die am 24. Juli 2002 in Kraft trat. Bei der Einhaltung der BITV wird insbesondere – aber nicht nur – der Zugang zu Webseiten durch Menschen mit Behinderungen gewährleistet.
Hier können Sie die genauen W3C Richtlinien für Webdesigner in deutscher Sprache finden.